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5 Mittelschüler, alle in irgendeiner weise Problematisch in ihren Verhalten und Denkweisen, am Rande der Gesellschafft gedrängt und die Außenseitern, lernten schon früh, es heißt sie gegen den Rest der Welt. Die, schon seid ihrem Schulbeginn zur Schulzeit an der Nowe, befreundete, Gruppe lebt nach ihren eigenen Regeln und den Motto, Regeln sind Optional. Sie haben die Personen um sich, die sie haben wollen und versuchen sich zwischen den normalen Alltagsstress durchzudrängeln.
Nun ist auch der Jüngste Mittelschüler, Jeremy wurde entlassen und die Freunde einigen sich schnell auf ihr Ziel für das kommende Schuljahr:
-Nicht eingewiesen werden (Mainquest)
-Das Schuljahr überleben (Optional)
-Das Zimmer verschönern (Sidequest)
-Anwesenheit und Noten im grünen Bereich lassen (Notwendig für Mainquest)
-Nicht zu sehr negativ auffallen (Selbe wie Punkt 4)
Die selben und typischen Ziele für die Fünf, dabei merken sie schnell, dass dieses Schuljahr noch mehr in Weg steht als nur ihre Vergangenheit und dass das Optional doch wichtiger ist, als sie beim feststellen der Ziele dachten. Dabei müssen sie sich an einiges halten und sich selbst in diesen Wahnsinn beibringen, wie man....................
Nur ist auch die Frage, ab wann gilt einer als Held und wann sind die Taten unverzeihlich? Wer bestimmt das in diesen Chaos?
Hauptgenre: Psychologischer-horror
Nebengenre: Slice-of-life, aber just a bit zum schmunzeln in ihren Alltag.
Disclaimer:
Diese Geschichte verarbeitet sensible Szenen, die viele Triggern können
Drunter:
Psychiche Erkrankungen und ihre Symptome
Traumata jeglicher Art und die Folgen
Mord und Leichen
Drogenmissbrauch
Sexuelle Andeutung
Beleidigungen
Kurze Liste, aber Themen, die ein weites Spektrum abdecken
Ließt diese Geschichte auf eigen Verantwortung
Der Charakter Jeremy basiert nicht auf mich oder ist irgendwie an mich angelehnt
Als ich den Profile um nannte, nahm ich sein Namen, daher kann es zu Verwirrung kommen
Wichtig zu erwäh